Schluss mit der 42%-Steuerfalle für Handwerksmeister

Vermögensverwaltende GmbH für Immobilienbesitz

Wie erfolgreiche Handwerksunternehmer ihre Betriebsimmobilien und Zinshäuser vor dem Höchststeuersatz retten und warum 80 % der traditionellen Steuerberater davon abraten, weil sie den Aufwand scheuen.

Eine vermögensverwaltende GmbH bündelt Immobilienbesitz in einer eigenen Gesellschaft und kann laufende Erträge steuerlich günstiger stellen als das Halten im Privatvermögen, lohnt sich aber nicht automatisch für jeden.

Kommt dir das schmerzhaft bekannt vor?

Die teuerste Frage, die 90 % der Handwerker zu spät stellen.

Warum du zehntausende Euro an das Finanzamt verlierst, weil dein Steuerberater nicht als Stratege, sondern als Historiker arbeitet.

Die Mieteinnahmen laufen, das Portfolio wächst und du fühlst dich sicher in deinem Vermögensaufbau. Eigentlich ein Grund zum Feiern. Doch dann ziehst du den aktuellen Steuerbescheid aus dem Briefkasten und dir wird schlecht. Mehr als 40 % deiner harten Arbeit fließen direkt an den Staat.

Die brutale Realität: Ob eine vermögensverwaltende GmbH (vGmbH) inzwischen mehr einbringt als sie an Strukturkosten frisst, wird in den meisten Kanzleien erst geprüft, wenn der Steuerbescheid längst da ist. Dann ist das Jahr vorbei. Dein Geld ist weg. Und dein Gestaltungsspielraum ist exakt null.

Proaktive Steuerstradegie

Der FYMA "Tipping-Point-Algorithmus"

Bei uns musst du nicht betteln, damit sich jemand deine Zahlen ansieht. Wir machen die vGmbH-Frage nicht zum teuren Sonderauftrag, sondern zum eisernen Bestandteil unserer laufenden Betreuung. Mit unserem Tipping-Point-Algorithmus überwachen wir im Hintergrund permanent deine echte Portfoliogröße und Rendite. Wir berechnen den genauen Schnittpunkt, ab dem sich die Umschichtung rechnet – und rufen dich an, bevor das Jahr zu Ende ist und bevor das Finanzamt die Entscheidung faktisch für dich getroffen hat.

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